4 blogging mistakes (and how to avoid them)

1) Andere kopieren: Wenn man mit dem Bloggen anfängt, hat man meistens einige Vorbilder. War bei mir so und wahrscheinlich auch bei vielen anderen. Man versucht dann, dem Blogger nachzueifern, entwirft ein ähnliches Design und postet über die gleichen Themen. Ist am Anfang völlig legitim, wenn man seinen Stil noch nicht gefunden hat und erst einmal verschieden Dinge ausprobieren will. Wenn man diese Vorgehensweise aber über längere Zeit beibehält, ist das nicht unbedingt optimal. Verständlicherweise wird der kopierte Blogger das nicht ganz so toll finden (irgendwie verständlich, ne?) und auch für potentielle neue Leser seid ihr dann nur ein Abklatsch eures Vorbildes. Die einfache Lösung: Euer eigenes Ding machen! Kreiert ein Design nach euren persönlichen Vorstellungen und bloggt nur über Sachen, die euch auch wirklich interessieren. Posts über Themen, die einem am Herzen liegen, wirken gleich viel ehrlicher und bieten einen größeren Mehrwert für eure Leser als etwas, das sie schon gefühlte 23872 mal auf anderen Blogs gesehen haben. Copycats mag niemand, Individualität und Einzigartigkeit dagegen schon.

1) Copying: When starting with blogging, many people have role models (including me). By creating a similar design and writing over the same topics you try to be like this certain blogger you admire. That’s okay when you’re a total newbie without any experience. But as time goes by this isn’t a proper strategy anymore! Understandably enough the copied blogger won’t be that happy, as well as your readers. Nobody likes copycats! The easy solution: Be yourself! Think about a design you will love and post only articles you are passionate about. Your readers will prefer individuality and uniqueness and it’s the only way to achieve lasting success! .

4 blogging mistakes and how to avoid them

2) Unattraktives Design: Der Inhalt eures Blogs kann noch so gut sein – ohne ein ansprechendes Design geht trotzdem nichts. Wenn ich zum Beispiel durch Pinterest auf einen bisher unbekannten Blog komme, schaue ich zuallererst auf das Design. Gefällt es mir nicht, bin ich ganz schnell wieder weg, obwohl mir die Themenwahl vielleicht zugesagt hätte. „Die inneren Werte“ sind ja schön und gut - wenn ich das Äußere allerdings wahnsinnig hässlich finde, nützt mir das nicht viel. Das Design muss nicht wie von einem Profi gemacht aussehen; es gibt nur einige allgemeine Dinge, auf die ihr achten solltet: Wählt gut lesbare Schriften, ein nicht zu grelles Farbkonzept und versucht, euer Design nicht zu überladen.

3) Unübersichtlichkeit: Ich bin sicherlich nicht die einzige, die sich gerne durch sämtliche Archivseiten neu entdeckter Blogs klickt. Das macht Spaß und manchmal lassen sich auf diese Weise wirklich tolle Posts finden. Tja, und dann gibt es diese Blogs, die anscheinend noch nie etwas von den Worten „Navigation“, „sortierte Sidebar“ oder „Übersichtsseiten“ gehört haben. Wirklich, legt euch ein Menü zu! Ihr macht es euren Lesern damit viel einfacher, sich auf eurem Blog zurechtzufinden. Wichtige Seiten wie „Über mich“, „Kontakt“ und „FAQ“ solltet ihr immer gut sichtbar verlinken, damit der überforderte Leser sich nicht erst durch drei Jahre Bloggeschichte und eine völlig überfüllte Sidebar mit tausenden blinkenden Bannern klicken muss!

2) Unattractive design: The content of your blog can be awesome – but an unattractive design can ruin it at first sight. When I visit a blog I notice the design firstly. If I don’t like it I leave immediately, even though I might have been interested in the blog’s topics. Of course your design doesn’t need a completely professional look; but there are some general aspects to keep in mind: choose readable fonts, no garish colors and try to keep it simple!

3) Confusing structure: I’m sure I’m not the only one who likes clicking through nearly every page of a blog! It’s fun and there’s always the possibility of finding a great post! Well, but then there are blogs who obviously never heard the words “navigation”, “structured sidebar” or “archive pages”. Really, that’s what you should do first after having started writing a blog: create a menu! This way it’s so much easier for your readers to get an overview! Moreover it should always be easy to find pages like „About me“, „Contact“ and „FAQ“!

4 blogging mistakes and how to avoid them

4) Leser vernachlässigen: Das ist irgendwie das Schöne am Bloggen: Ohne Leser geht hier gar nichts! Sie empfehlen euren Blog weiter, kommentieren eure Posts und sorgen dafür, dass das ganze lebendig bleibt. Ganz ehrlich, ich freue mich über persönliche und nette Kommentare viel mehr als über einen Anstieg meiner Besucherzahlen – immerhin zeigt mir das doch, dass ich über Themen schreibe, die andere interessieren. Aus diesem Grund solltet ihr eure Leser nie vernachlässigen! Beantwortet Kommentare und Mails, geht auf Fragen ein und veranstaltet vielleicht hin und wieder mal ein Gewinnspiel, mit dem ihr euch bei ihnen bedanken könnt. Fangt auf keinen Fall an, sie zu ignorieren und für selbstverständlich zu nehmen! .
4) Neglecting your readers: There’s one aspect of blogging I like most: you can’t be successful without your readers. They recommend your blog, leave comments and make your posts more vivid. To be honest, I am a lot gladder about personal and kind comments than about increasing pageviews, because they show me that people like the topics I write about. This is why you should never neglect your readers! Respond to their comments and mails, answer their questions und maybe host a giveaway every once in a while. Don’t start taking your readers for granted!

Kommentare

  1. Tolle Tipps und ich muss dir bei jedem Punkt zustimmen :)
    *Doris von genusskochen

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  2. Tolle Tipps, bei denen ich dir komplett zustimme.
    Es stimmt schon, dass es viel authentischer und persönlicher rüberkommt, wenn man über das schreibt, was einem liegt, anstatt immer nur andere zu kopieren. So geht man viel mehr seinen eigenen Weg in der Bloggerwelt und ich denke, die Leser merken das auch und bleiben dann viel lieber als Leser bei dem Blog.
    Schönes Wochenende,
    Akosua

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  3. Hallo Mara,
    vielen Dank für die hilfreichen Tipps, Dein Post erinnert mich daran, dass ich noch auf eine von einigen Leserinnen gestellte Frage aus meinem vorletzten Blogpost antworten muss :) Ich denke, gerade das Eingehen auf die Leserschaft ist wichtig. Das macht doch ein lebendiges Blog aus: Die Interaktion! Was bringt es, wenn viele Klicks auf der Statistik stehen, hinter diesem jedoch nur flüchtiges Anschauen und Weiterziehen stecken. Ich werde mir deinen Tipp-Beitrag abspeichern. Ein schönes Wochenende wünsche ich dir! Viele Grüße, Bianca

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  4. Dein Blog ist ja toll *-* deine tipps sind wirklich total hilfreich <3
    Bei Mir läuft zur Zeit eine Blogvorstellung, würde mich freuen, wenn du daran Teil nimmst :*
    http://kaariiiibaaaaa.blogspot.de/
    Mach dir noch einen tollen Tag <3

    Liebe Grüße -michelle <3

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  5. Hallo liebe Mara, wiedermal ein echt guter Post! Das was am bloggen dann auch Spaß macht ist wirklich, die lieben Kommentare der Leser und dadurch auch ganz viele andere supersüße Blogs kennenzulernen. Bis bald und eine schöne Zeit. Liebste Grüße,Elli
    http://justadreamyday.blogspot.com

    Ich hätte moch eine Frage, ich würde mich sehr freuen, wenn du mal auf meinem Blog vorbeischauen würdest und mir vllt Tipps geben könntest was ich an meinem Design besser machen kann bzw. wie es auf dich wirkt.

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  6. Du sprichst da viele Punkte an, die ich selber so oft sehe.
    Ich bin persönlich auch kein Profi vom Design her und hoffe, dass ich mittlerweile einen Kompromiss gefunden habe.
    Man lernt die Dinge aber alle auch echt erst mit der Zeit.

    Lg <3

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  7. Hast du einen neuen Header? Der gefällt mir jedenfalls echt gut :)

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  8. Schön zusammengefasst und gut gesagt :)
    Liebe Grüße!

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  9. Das mit dem Design ist so wahr! Es geht mir auch so, das ich fast immer zuerst aufs Design schaue, wenn das zu bunt ist, oder zu durcheinander, oder oder oder... bin ich wieder weg.

    LG Lary

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  10. Liebe Mara,
    ein wirklich schöner Post mit tollen Tipps! :)
    Ich finde es toll, dass du den letzten Punkt genannt hast, denn den finde ich so wichtig. Leider merkt man immer wieder, wie Blogger ihre Leser als selbstverständlich ansehen! :/
    Ich wünsche dir noch ein tolles Wochenende! :)
    Liebst, deine Kate! :)

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  11. Hallo Mara,
    das sind wirklich tolle Tipps, die ich alle genau so unterschreiben kann. Das mit dem Kopieren ist wie du sagst in der Anfangszeit denke ich ganz normal, wenn man dabei bleibt und das ganze gern macht, entwickelt sich nach einiger Zeit sowieso ein eigener Stil.

    Alles Liebe
    Sophie <3

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  12. Toller Beitrag und gute Tipps! Am wichtigsten finde ich den Tipp mit dem Kopieren. Meinen neuen Blog gibt es ja noch nicht lange und ich bin auch noch sehr am Ausprobieren und überlegen, ob und in welche Richtung das alles gehen soll. Dennoch sollte man wirklich nichts kopieren und eben seine eigenen Interessen verwirklichen. Macht zum einen mehr Spaß und zum Anderen ist es wirklich auch interessanter für Leser und Besucher.

    Viele Grüße

    mtrjschk.blogspot.de

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  13. Sehr schöner Artikel mit super Tipps und Tricks. Ich stöbere auch mega gerne durch das Archiv von neu entdeckten Blogs. Besonders gerne lese ich sie von hinten durch

    www.thefashionfraction.com

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  14. Schöner Beitrag!
    War länger nicht hier (warum eigentlich?) - sieht klasse aus.
    Liebe Grüße
    Christiane

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  15. Gut zusammengefasst. :)
    Deinen ersten Punkt finde ich am wichtigsten. Ich finde nix unangenehmer als Blogs, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie das nicht nur schreiben, weil sie entweder dafür bezahlt werden (ohne es zu kennzeichnen) oder aber sich mehr Klicks davon versprechen.

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria

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